Die Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) ist da! Fiskalisierung Ihrer Oracle Hospitality Lösung aus einer Hand

Martin Becker GmbH | efsta Systemaufbau_mittel Was ist die Kassensicherungsverordnung / KassenSichV?


Der Deutsche Bundestag hat im Dezember 2016 das Gesetz zum Schutz vor Manipulation an digitaler Grundaufzeichnungen verabschiedet. Seit dem 1.1.2020 ist das Gesetz zum Schutz vor Manipulation an digitaler Grundaufzeichnungen in Kraft und wird mit der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) reglementiert. Ziel des Gesetzes ist es, der nachträglichen Manipulation an der digitalen Grundaufzeichnung entgegenzuwirken.


Die KassenSichV regelt, auf welche Weise das „Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ aus Dezember 2016 in der Praxis umgesetzt werden soll. Sie ist gewissermaßen eine Art „Handbuch für die Bedienung des Gesetzes“. Die KassenSichV verlangt beispielsweise, dass sowohl Property Managementsysteme / Hotelsoftware (PMS z.B. Suite8, Opera, Opera Cloud etc.) als auch Point of Sales / Kassen Systeme (POS z.B. POS8/MFPOS, RES3700, Simphony, Simphony Cloud etc.) jeden Geschäftsvorgang erfassen und so abspeichern müssen, dass diese vor Manipulationen sicher sind. Das heißt, die Verordnung will die Integrität, Authentizität und Vollständigkeit aller digitalen Geschäftsaktivitäten sicherstellen. Alle Geschäftsvorgänge müssen daher vollständig dokumentiert werden – dies geschieht durch den Einsatz einer Technischen Sicherheitseinrichtung (TSE). 



Was bedeutet die KassenSichV für Ihren Betrieb?


  • Stichtag 1. Januar 2020
    Um die Manipulation von Daten an elektronischen Software- und Kassen-Systemen zu erschweren, hat das Bundesfinanzministerium die neue Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) erlassen. Sie tritt am 1. Januar 2020 in Kraft.

  • Einsatz einer technischen Sicherheitseinrichtung (TSE)
    Um den Manipulationsschutz an digitalen Kassensystemen technisch zu gewährleisten, wird eine Technische Sicherheitseinrichtung eingeführt, kurz TSE. Sie erstellt für alle Kassiervorgänge eindeutige Signaturen.

  • Bereitstellung DSFinV-K Export
    Bei einer Außenprüfung / Kassen-Nachschau sind sämtliche Daten über eine einheitliche digitale Schnittstelle (§ 4 KassenSichV) zur Verfügung zu stellen (vgl. § 146a AO). Die einheitliche digitale Schnittstelle besteht aus der Einbindungs- und Exportschnittstelle sowie der DSFinV-K (vgl. Nr. 4 des AEAO zu § 146a).

  • Belegausgabepflicht
    Neben dem Einbau einer TSE sind Hotellerie und Gastronomie zur Ausgabe von Belegen verpflichtet, in gedruckter oder elektronischer Form. Diese müssen die Seriennummer der Kasse oder der TSE, den Signaturzähler und einen Prüfwert enthalten. 


Unsere Produkte zur KassenSichV:


  • Fiskal-Lösung von EFSTA 
    EFSTA stellt alle erforderlichen Elemente und Verfahren gemäß KassenSichV zur zur Verfügung: Fiskal-Middleware "Elektronische Fiskalregister" (EFR), Zertifizierte Anbindungen von TSE, DSFinV-K Export (CSV und/oder JSON), 10 Jahre manipulationssichere Archivierung (Cloud Archiv), Meldung der Abrechnungssysteme beim Finanzamt (folgt, wenn Finanzamt den Weg der Meldung veröffentlicht hat)

  • Technische Sicherheitseinrichtung von Epson
    Epson bietet als vom BSI zertifizierter TSE Anbieter die passenden Produkte für die Anforderungen der Kassensicherungsverordnung: BSI-TR-03153 zertifiziert, Aufrüst-Kits für einzelne Kassenplätze, Drucker-Produkte mit integrierter TSE, TSE Serverlösungen für den Betrieb im Netzwerk

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